STRIEZELMARKT-AUS

Noch immer Schockstarre und Wundenlecken im Rathaus nach der auf Landesebene beschlossenen Absage sämtlicher Weihnachtsmärkte. Erste wichtige Entscheidungen wurden dennoch getroffen.

So will Dresden auf die eigentlich zu zahlenden Marktgebühren verzichten.


Allein auf dem Striezelmarkt geht es dabei um eine Summe deutlich über einer Million Euro. "Wir prüfen alle Möglichkeiten, zu helfen", sagt der Stadtsprecher.


Die große Last der Entschädigungsforderungen müsse jedoch von Bund und Land getragen werden.

Während die einzelnen Händler ihre Buden abbauen müssen, bleibt wie im letzten Jahr ein "Restmarkt" inklusive der festlich beleuchteten Striezelfichte und der Pyramide stehen.


Die Striezeltassen werden erneut online verkauft.


Genaue Details dazu stehen noch nicht fest.